Stadt und Land
Große Kreisstadt Eilenburg

Große Kreisstadt Eilenburg
Stadtverwaltung Eilenburg
Marktplatz 1
04838 Eilenburg

Telefon: 03423-6520
Telefax: 03423-601612

Oberbürgermeister: Hubertus Wacker

 
Rathaus
Interaktiver Stadtplan
Lage
Ortsteile


 
Ortsteile bzw. Gemeinden Behlitz, Große Kreisstadt Eilenburg, Hainichen, Kospa, Pressen, Zschettgau
Schulen, Soziale Einrichtungen, Institutionen...

Grundschulen
Mittelschulen
Gymnasium
Förderschulen
Berufsschulen
sonstige Schulen

Kinderbetreuung
Heime
Pflegeheime
Krankenhäuser
 
Kirchen
Bergkirche "St. Marien"
Stadtkirche "St. Nikolai"
"St. Franziskus Xaverius" (kath.)
 
Stadtkirche "St. Nicolai"
Sehenswürdigkeiten, Freizeiteinrichtungen
Josef-Dotzauer Sprungschanze
Rathaus
Bürgerhaus
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Bobritzer Damm
Planetarium
Radwanderwege und Lehrpfad
Ilburg-Stadion
Kurt-Bennewitz-Stadion
Schwimmhalle
Bergkelleranlage
Franz-Abt-Denkmal
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Bürgergarten
Mühlen
Freizeit- und Erholungszentrum "An der Kiesgrube" (Campingplatz, Wasserskianlage, Sprungschanze)
Schanze der Jugend
Kulturelle Höhepunkte
Veranstaltungskalender Delitzsch-online
Eilenburger Stadtfest
Burgfest (zweijährig)
Bergkellerfest (zweijährig)
Weihnachtsmarkt
Karneval
2-Tage-Marathon
Eilenburger-Carneval-Club
Vereine, Verbände
35 Sportvereine
19 Gemeinnützige Vereine, Selbsthilfegruppen und Wohlfahrtsverbände
11 Jugendvereine
18 sonstige Vereine
14 Kulturvereine
17 Kleingartenvereine
 
Wirtschaft
Gewerbegebiete
Papierherstellung
Maschinenbau
Getränkeindustrie
Süßwarenherstellung
Einzelhandel
Branchenbuch Delitzsch-online
Büromöbelproduktion
Kiesgewinnung
Chemische Industrie
Handwerk
 
Persönlichkeiten
Martin Rinckart: Pfarrer und kaiserlich gekrönter Poet; Schöpfer des Chorales ""Nun danket allen Gott" (1630); Dramendichter
Franz Abt: Komponist des 19. Jahrhundert
Karl-August Möbius: Zoologe und Begründer der Biozönologie
Dr. Anton  Bernhardi: geb. am 13.09.1813; gest. 1889; Arzt und Politiker; Begründer der Eilenburger Baustoffmaschinen-Industrie; Mitbegründer des deutschen Genossenschaftswesens; erfand im Jahre 1854 den Kalksandstein, Gründer des Eilenburger Krankenkassenvereins
Ludwig Christian Liscow: 1760 in Eilenburg gestorben; bekannt als satirischer Schriftsteller seiner Zeit
Dr. Alfred Belian: geb. am 25.08.1873; 1. Bürgermeister von Eilenburg; Präsident des Reichsstädtebundes
Conrad Geisler: Eilenburger Orgelbaumeister
Dr. Hermann Hartmann: Gründete Verband für Ärzte (heute bekannt als: Hartmannbund der Ärzte)
Gustav Höcker: geb. in Eilenburg; Jugendschriftsteller
Oskar Höcker: 1840 in Eilenburg geboren; Bruder von Gustav; Schauspieler und Schriftsteller (schrieb u.a. "Das Ahnenschloss")
Karl Neumann: geb. 1916 in Eilenburg; Schriftsteller; schrieb u.a. "Frank" (1958), "Frank und Irene" (1964), "Frank bleibt Kapitän" (1982), "Das Mädchen hieß Gesine" (1966) , "Ulrike" (1974), "Tilos abenteuerliche Wege" (1985); starb am 09. April 1985 in Brandenburg
Friedrich Tschanter: bedeutende Eilenburger Lehrerpersönlichkeit; leitete von 1907 bis 1933 die damalige Bergschule - heute Friedrich-Tschanter-Mittelschule
Geschichte
Im Jahre 961 erstmals Erwähnung einer Anlage Ilburg (Sorbenturm als Teil dieser Anlage ist bis heute erhalten)
Die Siedlung Ilburg wurde erstmalig 1161 urkundlich erwähnt und erhielt bald darauf das Stadtrecht
1386 Zerstörung der Burg durch Kämpfe innerhalb des Adels
Ab ca. 1400 gelangte die neu erbaute Burg und die Stadt unter dem Markgraf Wilhelm I. zu wirtschaftlichem Aufschwung
1485 Eilenburg wird ernestinisch
1535 Stadtbrand mit großem Ausmaß
1547 wird Eilenburg albertinisch
Dreißigjähriger Krieg von 1618-1648 beendete die wirtschaftliche Hochzeit
Der Geistliche Martin Rinckart machte sich in dieser Zeit einen Namen durch sein menschliches und literarisches Wirken
1637 Pestepidemie
Ende des 18.Jahrhunderts entstanden erste Textilmanufakturen am Mühlgraben
1815 wurde Eilenburg von Sachsen nach Preußen abgetreten
Eilenburg entwickelte sich zur bedeutendsten Stadt im Regierungsbezirk Merseburg
1872 Anschluss ans Schienennetz nach Halle und Torgau, 1874 nach Leipzig, 1895 nach Düben, 1927 nach Wurzen
Chemische, metallverarbeitende und holzverarbeitende Industrien fassten Fuß
Die Folgen des I. und II. Weltkrieges waren einschneidend, kurz vor Kriegsende des II. Weltkrieges wurde Eilenburg durch die Amerikaner fast völlig zerstört
Wiederaufbau der Altstadt angelehnt an historische Vorgaben
1952 Eilenburg wird Kreisstadt
1989 Friedliche Revolution
Eilenburg wird 1990 durch eine Volksabstimmung eine Kreisstadt im Freistaat Sachsen
1994 werden die Kreisgebiete Delitzsch und Eilenburg zum Landkreis Delitzsch mit Delitzsch als Kreisstadt vereint
1997 Eilenburg wird Große Kreisstadt
Partnerstädte/ Partnergemeinden
Seit 06.101987 Partnerschaft mit Jihlava  aus Tschechien
Seit 26.10 1990 Partnerschaft mit Butzbach in Hessen
Seit August 2002 Partnerschaft mit Tiraspol aus der Republik Moldau
Seit Juni 2000 Partnerschaft mit Anjalankoski in Finnland
Pflegt freundschaftliche Beziehungen zu Rawicz in Polen

Grafiken und Fotos: DaKoMa IT-Systems

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